Ayurveda-Kur – Gesundheit von innen

Ayurveda-Kur, gesundes Essen

Gesundheit von innen, einfach herrlich!

3 Wochen Ayurveda-Kur auf Sri Lanka.
Das bedeutet für mich nicht nur 3 Wochen mit lieben Freunden, jeder Menge Spaß, Sonne und Strand,
sondern auch eine wertvolle Zeit, in der es nur um mich und um meine Gesundheit geht.

Gesundheit von innen

Die richtige Ernährung

Wer jemals eine „richtige“ (im Sinne von „ursprüngliche“) Ayurveda-Kur gemacht hat, der weiß,
dass wesentlich mehr dahinter steckt, als sich „nur“ täglich mit herrlich duftenden Kräuter- und Pflanzenölen massieren zu lassen. Mit div. Reinigungsritualen, wie zB „Nasya“ (= „Nasenreinigung“), „Vamana“ (=“therapeutisches Erbrechen“), „Basti“ (=“Einlauf“)
wird der Körper innerlich von Allem befreit, was er im Laufe der Jahre an Giftstoffen und Schlacken angesammelt hat.
Zugegeben ! Manche dieser Säuberungen sind nicht gerade angenehm und appetitlich, aber wen kümmert`s ?
Letztendlich zählen nur das definitiv noch strahlendere Aussehen, die verlorenen Kilos und der nicht zu leugnende Erholungseffekt, der sich auf unterschiedlichen Ebenen bemerkbar macht:
Gelassenheit, ruhiger Geist, geschärfte Sinne….
Aber auch ein wie-von-selbst-entstandenes neues Bewusstsein für noch gesündere Ernährung.
Schließlich will ich meinen Körper nicht gleich wieder „verschmutzen und verstopfen“, wo ich ihn doch gerade erst so mühevoll gereinigt habe.

Unser Ayurveda-Arzt ist ein sehr beeindruckender Mann.
Nicht nur, dass er uns viele äußerst spannende Zusammenhänge und Parallelen über Mensch/ Natur, Energiekreisläufe, medizinische Aspekte …. erklärt! Er bringt uns vor allem auch die für uns passende Ernährung näher….
Er selbst Sportler (Yoga, Krafttraining) erklärt uns viele allgemeingültige „Essens-Regeln“, die er ebenfalls streng einhält.
Ich kann nur wissentlich schmunzeln, mit welcher Vehemenz uns unser Doktor nahelegt, pro Tag drei vollständige, ausgewogene Mahlzeiten zu uns zu nehmen; mit dazwischen 4-5 Stunden Pause, in denen nichts gegessen und nur Wasser getrunken werden darf.

Das Frühstück sollte idealerweise auch warm sein und bestand während unserer Ayurveda-Kur oftmals aus gekochtem Reis.
Mal mit Kichererbsen oder Bohnen und (geröstetem) Zwiebel, dann wieder mit gekochten warmen Süßkartoffeln mit Kokos.
Oder aber er wurde ergänzt durch leicht gedünstetes, herrlich-knackiges Gemüse in Kokosmilch….
nur anhand der servierten Schalen lassen sich Frühstück, Mittag- und Abendessen kaum von einander unterscheiden.
Als Dessert war der heimische Obststeller (Mango, Bananen, Wassermelone, Papaya, Drachenfrucht, Ananas, Litschi, Mangosteen..) obligat.

Für mich jedenfalls eine zusätzliche Bestätigung, meine Kunden bisher wirklich mit wertvollen und unterstützenden Ernährungsempfehlungen versorgt zu haben, die auf jahrtausendaltem Wissen beruhen. Gesundheit von innen eben.
Und ich werde es in dieser Form weiter tun und kann Jedem nur raten, sich möglichst konsequent daran zu halten – ein insgesamt viel besseres Wohlbefinden und ein mit der Zeit erreichtes Wunschgewicht sind dafür die Belohnung !
Good bye Sri Lanka – 2018 komme ich garantiert wieder….